756 Diapal

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757

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3.260,00 €
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S-756.030-1

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Eva Sand

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756 Diapal

Werk: Valjoux 7750 GMT • Automatikaufzug • 25 Rubinlagersteine • 28.800 Halbschwingungen pro Stunde • Sekundenstopp • Stoßsicher nach DIN 8308 • Antimagnetisch nach DIN 8309

Gehäuse: Gehäuse aus Edelstahl, satiniert • Deckglas aus Saphirkristall, beidseitig entspiegelt • Boden verschraubt, nickelfrei • Krone verschraubbar • Erfüllen die technischen Anforderungen der DIN 8310 für Wasserdichtheit • Druckfest bis 20 bar (= 200 Meter Wassertiefe) • Unterdrucksicher

Maße: Gehäusedurchmesser: 40,0 mm • Bandanstoßbreite: 20 mm • Gesamthöhe in Mitte der Uhr: 14,0 mm • Gewicht ohne Band: 91 Gramm

Fuktionen: Stunde, Minute • Zweite Zeitzone auf 12-Stunden-Basis • Datumsanzeige • Chronograph

SINN Technologien: TEGIMENT-Technologie, damit besonders kratzfest • DIAPAL, schmierstofffreie Hemmung • Ar-Trockenhaltetechnik, dadurch erhöhte Funktions- und Beschlagsicherheit • Temperaturresistenztechnologie, dadurch funktionssicher von minus 45 °C bis plus 80 °C • Magnetfeldschutz bis 80.000 A/m • Drücker mit D3-System

Armband: Feingliederarmband; Edelstahl, satiniert; TEGIMENT-Technologie

Garantie: 5 Jahre

Außergewöhnliche Technologien in einem Chronographen mit außergewöhnlichem Vorbild. Mit dieser Kurzformel lässt sich dieser Technologieträger treffend charakterisieren.
Denn die Fliegeruhren der Modellreihe 756 vereinen Kernkompetenzen unseres Uhrenbaus: Es sind konsequent funktional gestaltete instrumentelle Chronographen in der Tradition unserer Navigationsborduhren. Das Leistungsspektrum dieser Fliegeruhren reicht vom Magnetfeldschutz bis 80.000 A/m über die Ar-Trockenhaltetechnik für eine erhöhte Funktions- und Beschlagsicherheit, einer Druckfestigkeit von 20 bar, der TEGIMENT-Technologie für eine erhöhte Kratzfestigkeit bis hin zur Funktionssicherheit in einem Temperaturbereich von minus 45°C bis plus 80°C.
Das Besondere an diesem instrumentellen Chronographen ist der Einsatz der DIAPAL-Technologie. Bereits 2001 kam diese Technologie erstmalig erfolgreich zur Anwendung. Ausgangspunkt unserer damaligen Überlegungen war der kritische Punkt jeder mechanischen Uhr: Die Alterung des Öls, insbesondere im Bereich der Schweizer Ankerhemmung und damit verbunden die negativen Auswirkungen auf das präzise Gangverhalten des Uhrwerks. Von der Analyse bis zur Lösung war es (theoretisch) nur ein kleiner Schritt: Wo kein Öl, da keine Alterung. Was aber so griffig formuliert ist, zog in der Praxis viele Tests nach sich. Dokumentiert wird die Technologie durch den Schriftzug DIAPAL auf dem anthrazit galvanisierten Zifferblatt.